Serverrat · 2/014
Klare Grenzen statt Grauzonen
Eingereicht von FFT
Das jetzige Regelsystem besteht aus Grauzonen und Subjektivität. Die Mitglieder fordern eine Umstrukturierung der Regeln (https://discord.com/channels/1286726834301571202/1543218209942016132) für mehr Meinungsfreiheit, beziehen sich dabei auf deutsches Recht und die Discord ToS. Die Idee ist gut, die Umsetzung kann angepasst werden:
- **Weniger Subjektivität bei Verstößen**
Abwertende Begriffe, Beleidigungen und persönliche Angriffe dürfen keine Auslegungssache sein. Im derzeitigen Stand gelten abwertende Begriffe, sowohl rassistisch als auch sexistisch, als "Meinungsfreiheit" und werden subjektiv betrachtet. Nur falls sich eine Person nicht angegriffen fühlt, ist die Bedeutung der Worte nicht neutral. Die Lösung: Definition statt Kontext
- **Striktere Umsetzung der ToS & deutschem Recht**
Hassrede, Gutreden / Leugnen von Gewalttaten und Massenverbrechen sind strikt untersagt. Persönliche Angriffe, Beleidigungen oder menschenverachtende oder -abwertende Aussagen dürfen nicht toleriert werden.
- **Diskussionszone 1**
Hitzige Diskussionen über Politik sind normal. Kein Eingreifen der Moderation wegen Meinungsäußerungen, die nicht gegen das Regelwerk verstoßen. Provokationen und Ähnliches sind erlaubt. "Stören des Serverfriedens" und "Unhöflicher Tonfall" sind keine Verwarngründe, sofern nicht beleidigt oder diskriminiert wird. Narrenfreiheit im gesetzlichen Rahmen
- **Diskussionszone 2**
Ein seriöser Channel über Politik, ohne Trolling oder Provokationen. Ein stärker bewachter Kanal für Diskussionen und Debatten, der nur auf Argumenten, Fakten und erklärbaren Meinungen beruht. Zugriff auf Diesen erhält man über "#rollen". Sollten User vermehrt negativ auffallen, wird ihnen der Zugriff auf den Channel entzogen, um anderen Teilnehmern eine sachliche Auseinandersetzung zu ermöglichen.
- **Weniger Subjektivität bei Verstößen**
Abwertende Begriffe, Beleidigungen und persönliche Angriffe dürfen keine Auslegungssache sein. Im derzeitigen Stand gelten abwertende Begriffe, sowohl rassistisch als auch sexistisch, als "Meinungsfreiheit" und werden subjektiv betrachtet. Nur falls sich eine Person nicht angegriffen fühlt, ist die Bedeutung der Worte nicht neutral. Die Lösung: Definition statt Kontext
- **Striktere Umsetzung der ToS & deutschem Recht**
Hassrede, Gutreden / Leugnen von Gewalttaten und Massenverbrechen sind strikt untersagt. Persönliche Angriffe, Beleidigungen oder menschenverachtende oder -abwertende Aussagen dürfen nicht toleriert werden.
- **Diskussionszone 1**
Hitzige Diskussionen über Politik sind normal. Kein Eingreifen der Moderation wegen Meinungsäußerungen, die nicht gegen das Regelwerk verstoßen. Provokationen und Ähnliches sind erlaubt. "Stören des Serverfriedens" und "Unhöflicher Tonfall" sind keine Verwarngründe, sofern nicht beleidigt oder diskriminiert wird. Narrenfreiheit im gesetzlichen Rahmen
- **Diskussionszone 2**
Ein seriöser Channel über Politik, ohne Trolling oder Provokationen. Ein stärker bewachter Kanal für Diskussionen und Debatten, der nur auf Argumenten, Fakten und erklärbaren Meinungen beruht. Zugriff auf Diesen erhält man über "#rollen". Sollten User vermehrt negativ auffallen, wird ihnen der Zugriff auf den Channel entzogen, um anderen Teilnehmern eine sachliche Auseinandersetzung zu ermöglichen.